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Rund um Dom und Rathaus

 

  Fischmarkt


 

Fischpüddelchen
Fischpüddelchen  

weitere Fotos

Fischmarkt
Fischmarkt

  
 

Das bronzene Fischpüddelchen wurde 1912 von Hugo Lederer errichtet. Die prächtigen Fische geben Hinweis darauf, dass sich hier der Fischmarkt befindet. Die jetzige Nachschaffung stammt von Heinrich-Clemens Dick aus dem Jahre 1954. Die Fischgeschäfte und -stände sind verschwunden. An Markttagen findet man hier ab und zu einen mobilen Verkaufsstand.

 
   
Was gibt es in der Nähe?
  Antiquitäten Steinbeck Anna Body + Beauty Buchhandlung Schmetz am Dom
 

Dom

Grashaus,  Stadtarchiv Görg & Görg
 

Schatzkammer

Engels Kerzen GmbH Weyers-Kaatzer
 

 

Domlädchen  
 

 

 

 
  zur Annastrasse zum Hermann-Heusch-Platz Schule am Fischmarkt
 

 

   
Münsterplatz

 
Münsterplatz
Münsterplatz
Mariensäule
Mariensäule
     
Schon im Jahr 1338 ist die Existenz eines hier befindlichen Friedhofes nachgewiesen. Noch 1777 gab es neben dem "grossen Kirchhoff" den "kleinen Kirchhoff", heute Domhof. Erst um 1838 wurde der Platz in Münsterplatz umbenannt. Um den Münsterplatz waren schon im 13. Jahrhundert Stellmacher und Schmiede angesiedelt (Schmiedstraße). Eine weitere alte Tradition an diesem Platz stellt das Goldschmiedehandwerk dar. Seit vielen Jahren finden hier der Blumenmarkt, Flohmärkte und Kunsthandwerkermärkte statt.
Die Mariensäule wurde von Stadtbaumeister Friedrich Ark 1847 als Ersatz für den damals baufälligen Vinzensbrunnen errichtet. Bildhauer- und Steinmetzarbeiten sind von Wilhelm Josef Wings. die von Ark vorgesehenen Figuren schuf der aachener Bildhauer Gottfried Götting und zwar die Statuen der Schutzpatrone von St. Foilan und St. Michael, der Gottesmutter als Patronin des Münsters sowie den Hl. Vinzens von Paul.
  
Was gibt es in der Nähe?
Maus am Dom Dom Missio am Dom

Goldschmiede Rüttgers

Schatzkammer Förster Spielwaren
Domlädchen   Engels Kerzen GmbH

Elisengarten

  

Buchhandlung Schmetz am Dom

  wpe1.jpg (4932 Byte) Friedrich-Wilhelm-Platz

 
     
Krämerstrasse
   
Kraemerstrasse
Krämerstrasse
Puppenbrunnen
Puppenbrunnen
      

Die Krämerstrasse führt vom Münsterplatz zum Markt. An der Abzweigung zum "Hof" befindet sich der von Bonifazius Stirnberg geschaffene bronzene Puppenbrunnen. Dieser Brunnen wurde 1975 von der Aachener Bank zum Anlaß ihres 75-jährigen Bestehens gestiftet. Die mit beweglichen Gelenken ausgestatteten Figuren des Brunnens stellen Domherr, Marktfrau, Professor, Reitersmann, Harlekin und eine Modepuppe dar. Sie werden von den zahlreichen Besuchern der Stadt gerne spielerisch verändert.

      
Was gibt es in der Nähe?
Cafès / Restaurants kulturelle Einrichtungen Sonstiges
Ratskeller Dom Standesamt
Ratskeller & Postwagen

Couven-Museum

Pfeifen Schneiderwind

Plateia-Grill

 

Comm-Prümm Porzellan

Teeladen

   
     
Hof
    

HOF
Hof

Von der Krämerstrasse aus erreicht man, in Höhe des Puppenbrunnens, den Zugang zum Hof. Er ist einer der reizvollsten Plätze Aachens und lädt bei sommerlichem Wetter geradezu zum Verweilen ein. Erster Blickfang ist die imposante römische Bogenkonstruktion, die erst nach dem 2.Weltkrieg freigelegt wurde. Die Häuserreihen des Platzes strahlen behagliche Altstadtatmosphäre aus.

    
Was gibt es in der Nähe?
Hotel Brülls am Dom Café zum Mohren Gaststätte Domkeller
     
Körbergasse
   
Alt Aachener Kaffeestuben
Körbergasse / Büchel
Bronzefigur Printenmädchen
Printenmädchen
  

Die Korbwaren haben dieser schmalen Gasse, der Verbindung von Hof und Büchel, den Namen gegeben. Die Weiden kamen aus den Niederungen der Soers und aus dem Selfkant. An der Ecke zum Büchel befindet sich das traditionsreiche Cafè "Alt Aachener Kaffeestuben". Der Gründer, Leo van den Daele, erhielt den Beinamen "Printenbaron". Am Eingang steht das Printenmädchen, eine Arbeit des aachener Bildhauers Hubert Lönneke.

Was gibt es in der Nähe?
Cafès / Restaurants kulturelle Einrichtungen Sonstiges
Alt Aachener Kaffeestuben

Couven-Museum

Korbwaren Bayer
Hotel Brülls am Dom    
Café zum Mohren    
Hühnermarkt
     

Hühnerdieb-Brunnen
Hühnerdieb-Skulptur
Hühnerdieb
       

Der Bildhauer Hermann Joachim Pagels, Berlin, schuf 1913 die ursprünglich kleinere Figur. Der damalige Oberbürgermeister Veltmann entdeckte die Figur auf der Großen Berliner Kunstausstellung und erwarb sie für Aachen. Am Weihnachtsmorgen des Jahres 1913 wurde das Brunnendenkmal auf dem Hühnermarkt enthüllt. Die während des 2. Weltkrieges 1943 eingeschmolzene Figur konnte, nach dem noch vorhandenen Gipsmodell des Bildhauers, neu gegossen werden. Seit dem 8. November 1953 steht sie wieder an ihrem alten Platz

     
Was gibt es in der Nähe?
Café Middelberg Couven-Museum Hotel Brülls am Dom 
Ratskeller & Postwagen Rathaus Plateia-Grill
     
     
 

 

 
Markt
     

Postwagen Historischer MarktplatzHaus Löwenstein

  

Der Markt mit seinem prächtigen Rathaus bildet den Abschluß unseres Rundganges. Wie die alte Postkartenansicht zeigt war dieser Platz in der Vergangenheit beherrscht von den aachener Marktfrauen und ihren Verkaufsständen. Heute ist der Markt ganztags Treffpunkt für junge Menschen, Touristen und "Ureinwohner".

Was gibt es in der Nähe?
Cafès / Restaurants Rathaus Sonstiges
Ratskeller & Postwagen

Couven-Museum

Bürgerservice
Zum goldenen Einhorn

Samen Wehrens

Presse- und Werbeamt der Stadt Aachen
  Katschhof AOK-Rheinland

 

 

Modellbahncenter Hünerbein
 

Oecherplatt.JPG (4621 Byte)      ÖCHER PLATT e.V.

 

© Helmut Koch

 

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